Sprint-Zertifikate auf Nvidia und Alphabet

Shownotes

David Hartmann erklärt die KI-Dynamik rund um Nvidia und Alphabet. Nvidia treibt die Rechenpower. Alphabet nutzt KI in Suche, Werbung und Diensten. Beide prägen den Markt. Die starke Bewertung erschwert neue Höhen. Hartmann setzt daher auf Sprint-Zertifikate mit Cap. Er sagt: "Die Bewertungen sind astronomisch". Anleger suchen daher Alternativen. Das Zertifikat verstärkt moderate Kursbewegungen zwischen Basispreis und Cap. Liegt die Aktie am Ende über dem Basispreis, greift der Partizipationsfaktor 2. "Positive Entwicklung bleibt nötig, aber moderate Bewegung reicht". Bei Alphabet liegt der Basispreis bei 320 US-Dollar, der Cap bei 360 US-Dollar. Hartmann zeigt, wie Anleger so Chancen nutzen, ohne neue Rekorde zu erwarten. Nvidia funktioniert nach demselben Prinzip. Die Struktur richtet sich an Anleger, die KI weiter stark sehen, aber vorsichtig agieren. https://markets.vontobel.com/de-de/inspiration/121376/outperformance-zertifikate-mit-cap-auf-ausgewahlte-ki-aktien

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00:00:00: Börsenradio Network AG, das Börsenradio für Privatanleger.

00:00:18: Ich bin David Hartmann, Angestellter bei der Bank von Tobel Europe AG und dort zuständig für den Vertrieb von Anlage- und Hebel-Zertifikaten in den Märkten Deutschland und Österreich.

00:00:37: Jetzt an die Groß.

00:00:37: Ich bin eingestellt beim Börsenradio, die Stimme von Börsenradio und wir sprechen heute über KI mein Lieber David.

00:00:44: Sagt man KI, dann meint man... vor allem Nvidia und Alphabet, das sind die beiden Platzhörsche, das sind die Vorreiter im Bereich der künstlichen Intelligenz.

00:00:53: Wir haben bloß ein klitzekleines Problem, die Aktien sind recht sportlich bewertet schon und möglicherweise werden die Bewegungen kleiner.

00:01:01: Untersuchen wir jetzt noch eine Möglichkeit und ich mache mal so einen kleinen Teaser.

00:01:05: Sprint-Zertifikate mit Cap könnten hier dabei helfen, selbst moderate Kursbewegung der beiden Aktien noch einmal zu verstärken, bis hin zum Cap-Level.

00:01:15: Worum geht es?

00:01:15: Wie funktioniert es genau?

00:01:16: Vielleicht zum nächsten Mal eine ungewöhnliche Frage.

00:01:19: Nvidia kommt ja eigentlich aus einer ganz anderen Ecke aus der Gaming-Industrie.

00:01:24: Wie haben die jetzt den Dreh hingelegt?

00:01:26: Wie kam der Sprung zur künstlichen Intelligenz?

00:01:29: Vor allem, Nvidia selber stellt ja gar nichts her, sondern ist eigentlich ausschließlich für das Design zuständig.

00:01:35: Also zumindest war das lange so.

00:01:37: Derzeit findet ja ein kleines Umdenken statt.

00:01:40: Ja, die haben wirklich... Könnte man eigentlich sagen, die so zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen waren eigentlich vorher spezialisiert wirklich, wie du sagst, das auf die Gaming-Industrie.

00:01:49: Wir haben dort eben relativ leistungsfähige Grafikkarten hergestellt.

00:01:54: Bei Lidia denke ich auch immer so ein bisschen auch ein Krypto-Mining.

00:01:57: Da waren die natürlich auch unheimlich stark gefragt, also es da ging eben entsprechende Rechenleistungen an, die meine Aufliefern zu können.

00:02:05: Hat man auch selbst eigentlich nie hergestellt, sondern das wirklich dann immer ein Auftrag gegeben und hat Quasi das, denn so früh sind jetzt nur Design, hat sich natürlich schon irgendwie geistig Gedanken gemacht, die könnte das denn am schnellsten laufen.

00:02:19: Da ist man auch das System gefahren, dass man eben Rechenpressprozesse nicht in Reihe schaltet, sondern eben parallel verarbeitet, um das relativ einfach mal darzustellen, hat sich so eine Geschwindigkeit beziehungsweise ein Leistungsvorteil eben herausgearbeitet.

00:02:36: und das ganze Thema KI, AI, Anlernen.

00:02:40: Entsprechenden Anwendung ist halt mal unheimlich frechend intensiv und deswegen haben da noch der Leistungsintensiv und deswegen hat man eigentlich in dem Bereich von Anfang an wirklich auf Nvidia Chips gesetzt.

00:02:53: und ja da ist man so mittlerweile wirklich steppt Platzhörsch in der Zukunftsthesiologie geworden.

00:02:59: Platzhörsch gibt es ja meistens nur ein, aber es gibt in dem Fall noch einen zweiten und das ist Google oder die Mutter Alphabet.

00:03:05: Wie gehören jetzt die da dazu?

00:03:07: Wie kommt die ins Spiel?

00:03:08: Ich muss schon sagen, mein Nvidia ist es ja eher so, dass man da quasi die komplette Infrastruktur zur Verfügung stellt, was so das Anlernen, also das Betreiben von KI eben betrifft.

00:03:21: Alphabet geht dann anderen Weg.

00:03:23: Man entwickelt eigentlich selbst KI weiter, weil man es eben in den unzähligen Geschäftsmodellen selbst einsetzen will.

00:03:30: Das fängt natürlich an, Alphabet, denken wir an die prominenteste Tochter Google.

00:03:34: Suchmaschine, die soll natürlich optimiert werden, hat man natürlich auch schon ein bisschen die Angst, dass einem dann OpenAI ChatGPT da so ein bisschen den Drang abläuft, musste man natürlich entgegenhalten.

00:03:47: können jetzt auch viele unserer Zuhörer natürlich, dass man mittlerweile dann auch KI-Suchergebnisse eben bei Google vorgeschlagen bekommt.

00:03:54: Aber auch wenn es ums Thema Optimierung von personalisierter Werbung geht, so verdient natürlich Google oder beziehungsweise Alphabet auch jede Menge Geld.

00:04:04: Da kann man natürlich entsprechend die Prozesse auch weiter optimieren oder auch was Übersetzungsdienstleistungen angeht.

00:04:10: Das heißt, man konkurriert eigentlich nicht so richtig mit Nvidia.

00:04:16: für beide auf diesem Markt.

00:04:19: Also die einen sind dafür zuständig für diese schnellen Grafikkarten in Anführungszeichen, die ja dann für die hohe Rechenleistung verantwortlich sind und die anderen setzen dann auf diese hohe Rechenleistung und entwickeln ihre entsprechenden Anwendung.

00:04:33: Dann wie kommt jetzt der Anleger dazu?

00:04:35: Ich sage ja eingangs schon, da gibt es möglicherweise ein kleines Problem.

00:04:38: Anleger setzen ja schon seit einiger Zeit darauf, dass diese beiden Unternehmen Google und Nvidia in Zukunft richtig Kohle machen, richtig hohe Gewinnerwirtschaften werden.

00:04:49: Und da muss man jetzt investieren, also die Unternehmen investieren oder auch die Anleger investieren und das ordentlich.

00:04:54: Man ist also bereit dafür, richtig viel Geld zu bezahlen.

00:04:58: Aber bei Bewertungen von Alphabet und eben Nvidia, um die vier Billionen Dollar Nvidia darüber und Alphabet leichter drunter, die Luft nach oben ist eigentlich relativ dünn.

00:05:10: Jetzt kommen die Sprint-Zertifikate mit Cap.

00:05:13: Die könnten so eine Art Sauerstoffflasche sein für diese dünne Luft.

00:05:17: Wie funktionieren die?

00:05:18: Genau, wir haben das Ganze jetzt auch mal, man hat das ja immer vermehrt in der Presse, dass schon wirklich das astronomische Bewertung sind.

00:05:25: Und wenn man sich auch mal die Kurszuwächse von Elferbettungen, wie die ja im vergangenen Jahr anschaut, ist es halt fraglich, ob sie im kommenden Jahr so weitergehen.

00:05:32: Da ist man ja enorme Wachstumsraten.

00:05:35: Und da haben wir auf eine... Ur jetzt eben gefetzt oder bieten eben zwei Sprint-Zertifikate, entsprechend eins auf Alphabet und eins auf NVIDIA an, mit der man sich eben positionieren kann, wenn man sagt, diese Wachstum-Story, die wird vielleicht im kommenden Jahr nicht dieselben Ausmaße haben, wie wir sie vielleicht im aktuellen Kalenderjahr gesehen haben.

00:05:59: Lass uns das Produkt von Alphabet anschauen, haben wir aktuellen Börsenkurs von US-Dollar.

00:06:05: Das Produkt, das hatten Basispreis von dreihundertzwanzig US-Dollar und ein Cap von dreihundertsechzig US-Dollar.

00:06:15: und wichtig ist noch die Laufendeben bis zum achtzehn- und zwölftenkommeljahres.

00:06:20: Und dann wird einfach am Laufzeitenende geschaut, wie steht denn die LVBAT-Azir am Laufzeitenende?

00:06:27: Sollte sie auf dem Cap, also bei dreihundertsechzig US-Dollar oder überstehen, Dann bekomme ich eben den Höchstbetrag, den Cap von US-Dollar ausbezahlt.

00:06:40: Das ist dann wahrscheinlich nicht so optimal, weil dann wäre das direkt die Investment in die Aktie auch besser gewesen.

00:06:46: Aber wenn es jetzt als Anleger glaube, die werden sich irgendwo in der Range zwischen Basispreis, der im USD-Dollar beträgt und Cap, der bei USD-Dollar liegt, eben entsprechend bewegen oder am achtzehnten zwölften, sechsundzwanzig schließen, dann funktioniert das ganz wie folgt, der aktuelle Kurs am achtzehnten zwölften wird vom Basispreis abgezogen, also nehmen wir mal dreieinhalbfünfzig Dollar, wenn da der aktuelle Kurs am achtzehnten zwölften, ziehen wir noch mal die dreieinhalbzwanzig Dollar ab, haben wir dreißig Dollar übrig und dann wird das aber multipliziert mit dem Partizipationsfaktor von zwei.

00:07:25: Das heißt, so wie sich die Aktie eben vom Basispreis weg entfernt, wird die Wertentwicklung eben verdoppelt.

00:07:33: Und das kommt dann noch auf den Basispreis obendrauf als Rückzahlungsbetrag.

00:07:38: Das heißt, ich bekomme dann eben, sollte es über den Basispreis schließen, die Alphabet-Aktie, dann bekomme ich am Laufzeiten der Basispreis ausbezahlt und alles, was über den Basispreis überliegt, multipliziert mit zwei.

00:07:55: aber eben maximal US-Dollar.

00:07:58: Schließt die AlphaBird-Aktie unter den US-Dollar, dann komm ich eben eine Aktie physisch ins T-Pro geliefert.

00:08:05: Das heißt, diese Zertifikate, die können dann für Anleger geeignet sein, die davon ausgehen, dass sie jeweiligen Aktien, also AlphaBird oder Nvidia, nach diesem starken Kurs gewinnen, die wir in der Vergangenheit gesehen haben, künftig moderat performen werden, aber dennoch positiv performen.

00:08:23: Ja, ist das richtig.

00:08:24: Genau, also positive Entwicklung wird schon vorausgesetzt, aber wenn man das eben in der Bandbreite ist, die zwischen Basispreis und Cap, dann ja könnte das ein Instrument zahlen auf das Anleger dann wirklich mal ein Auge werfen sollten.

00:08:38: So eine Art Sauerstofflasche für ein Bereich, wo die Luft schon etwas dünn wird, damit Hartmann von von Tobel zu Sprint-Zertifikaten mit Cap auf Alphabet und auf Nvidia.

00:08:50: Vielen Dank.

00:08:51: Danke

00:09:01: dir.

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