David Hartmann: "Strabag, Wienerberger und voestalpine könnten sich einen Teil des Ukraine-Wiederaufbau-Kuchens sichern"

Shownotes

Wer will fleißige Handwerker sehen …? Österreich ist geografisch nicht besonders groß, aber industriell hervorragend vernetzt zwischen West- und Osteuropa. Da sitzen Unternehmen, die Straßen bauen, Ziegel herstellen, Stahl produzieren. Genau diese Kompetenz könnten in den nächsten Jahren zum Standortvorteil werden. Strabag ist wie der bunte Hund in der Baubranche. David Hartmann von Vontobel: "Strabag ist ein Infrastrukturbauer, der seine Geschäftsmodelle in Westeuropa sowie Süd- und Osteuropa getrennt hat. Osteuropa ist ein Schlüsselmarkt." Das Baumaterial bekommt Strabag von Wienerberger. Der Konzern konzentriert sich ebenso auf das Geschäft in Osteuropa. Voestalpine ist "gobal diversifiziert" und hat "signifikante Geschäftsfelder in Asien und Nordamerika". "Aber mit ihrer starken Stahl-Kompetenz können sie am Ausbau der Infrastruktur in Osteuropa ebenso partizipieren", worüber auch die Zukunft der Ukraine entscheidet. Bei einem Frieden winkt allen Firmen allerdings ein Milliardengeschäft. "Aktuell wird geschätzt, dass der Wiederaufbau der Ukraine 600 Milliarden US-Dollar kostet."

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00:00:00: Börsenradio-Network AG, das Börsennadio.

00:00:04: Die Chancen der Zukunft!

00:00:12: Biotech Industrievierpunkt Null Internet of the Things and more im VonTobel Channel.

00:00:19: Ja hallo zusammen.

00:00:20: mein Name ist David Hartmann und ich bin verantwortlich für den Vertrieb von Anlage- und Hebelzertifikaten der Bank von Tobel Europe AG in den Märkten Deutschland und Österreich.

00:00:31: Und wir schauen heute mal tiefer nach Österreich.

00:00:35: Österreich ist ja geografisch nicht besonders groß, aber industriell hervorragend vernetzt zwischen West- und Osteuropa.

00:00:44: Da sitzen Unternehmen die Straßen bauen, Ziegel herstellen Stahl produzieren.

00:00:49: genau diese Kompetenz könnten Vorteil haben in den nächsten Jahren vielleicht sogar richtig gefragt sein.

00:00:56: Spannend ist auch wir fahren vom Börsenradio mit unserem mobilen Podcaststudio auch bald durch Österreich und schauen uns eine Firmenfabrik nach der anderen an, machen eine Werksführung.

00:01:08: Und versuchen auch ein bisschen Österreich besser zu verstehen!

00:01:11: Heute schauen wir mal auf drei österreichische Industriewerte – also eigentlich Giganten, die bei uns jeder kennt, Strahberg, Wienerberger & Fürstherpine.

00:01:20: Was macht sie interessant?

00:01:21: Wo liegen die Chancen?

00:01:22: Welche Rolle könnte der Wiederaufbau von der Ukraine

00:01:26: spielen?!

00:01:27: Darüber bespreche ich jetzt mit dir David.

00:01:28: Grüß dich dass du da bist.

00:01:30: Servus

00:01:31: Wer wusste klüstisch?

00:01:32: Aus dem Börsenradestudio grüßt zurück Peter Heinrich.

00:01:36: Ja Österreich, die Brücke irgendwie zwischen West und Ost David Österreich liegt der mitten in Europa.

00:01:42: ist das für die Industrie nur geografisch praktisch oder ein echter wirtschaftliche Standortvorteil.

00:01:48: ja beides ist natürlich unheimlich praktisch und dass eines aus dem anderen natürlich auch historisch gewachsen.

00:01:54: Die Lage ist natürlich schon ein bisschen als Brücke zwischen West- und Osteuropa bezeichnet.

00:02:00: Es ist natürlich prädestiniert für die Rolle, dass Österreich auch innerhalb der Europäischen Union einnimmt, dass man im Richtung Osten fokussieren kann.

00:02:13: Und entsprechend haben auch österreichische Player das ja schon historisch früh erkannt, sich in entsprechenden Märkten positioniert und dort entsprechende Marktführerschaften eingenommen.

00:02:26: Und deren Expertise könnte so in den kommenden Jahren unheimlich gefragt sein, was sich für die Industrie dort hinsichtlich der Umsätze dann auch lohnen könnte beziehungsweise für die Unternehmen über die wir gleich sprechen?

00:02:39: Ja und für die Anleger darüber sprechen wir dann auch noch.

00:02:42: Starten wir durch, sprechen wir alle drei Firmen mal an.

00:02:45: starten mit Strabag.

00:02:47: Strabag ist auf vielen Baustellen zu Hause, wenn man durch Deutschland fährt.

00:02:51: Auch hier Brücke für Brücke, Autobahn für Autobahnen.

00:02:53: Man trifft immer dieses Strabak-Shield bei den Autobahnbaustellen.

00:02:58: Der Konzern baut ja nicht nur Straßen sondern Brücken und eigentlich könnte man sagen Prinzip in den ganzen europäischen Wirtschaftsräumen.

00:03:06: wie stark ist Straback inzwischen in Osteuropa?

00:03:10: Ja, die sind da super stark aufgestellt.

00:03:12: Aber es ist auch lustig immer wenn man an Strahlack denkt.

00:03:14: das erste was einem so einfällt ist ein Stau auf der Autobahn weil irgendwie etwas saniert wird und Da kennt man die Baumaschinen her und das machen sie halt eben auch.

00:03:23: also Die sind Infrastrukturbauer und haben ihr Geschäftsmodell in Europa relativ stark getrennt.

00:03:30: einerseits haben wir den Bereich eben Westeuropa Haben aber auch ein eigenes Segment South and East Europe.

00:03:38: Das ist jetzt auch von den Umsätzen absolut vergleichbar.

00:03:41: Die Westeuropa, da hat man im Jahr zwanzig, fünfundzwanzig Ebenumsätze in Höhe von sieben Komma zwei Milliarden Euro erziehen können.

00:03:49: das heißt wirklich aus der Europa ist ein Schlüsselmarkt für Strabag und die Expertise ist dort gefragt.

00:03:57: Wiener Berge!

00:03:58: Wienen Berge kennt mich ja als Ziegelhersteller aber dann gibt es viel mehr als nur Ziegel.

00:04:02: also bei Wiene berger Denkt man schon an die roten Ziegel, das Werk habe ich übrigens auch besucht.

00:04:08: Total spannend!

00:04:09: Aber der Konzern hat ja längst mehr auf den Kasten als Steine.

00:04:13: Was steckt denn heute alles in dem Beschäftsmodell?

00:04:15: Ja genau, auch lustig.

00:04:16: Also jeder hat da immer so dasselbe Bild.

00:04:18: also wenn ich an Wiener Berger denke, denke ich auch sofort an diese Roten Ziege.

00:04:22: aber im Endeffekt ist man wirklich Baustofflieferant.

00:04:27: Im Endeffek das was Strabag verbaut, das kriegen sie von Wieners Berger geliefert und ist dort eben Wohnungsbau, Wassertechnik, Abwasser aber auch Energie oder Gasinfrastruktur.

00:04:41: Da bietet man eben die entsprechenden Baustoffe an und kann sich dementsprechend dann auch bei der Umsetzung von Infrastrukturprojekten dort eben entsprechend positionieren und zusätzlich Umsätze geneilieren und ähnlich wie bei Strabag haben Ein absoluter Fokus auf Osteuropa haben auch ein eigenes Geschäftssegment, das heißt bei den Europ-East und auch die haben mit im vergangenen Geschäft der Jahr zwanzig fünfundzwanzig eben einen Umsatz von eins Komma zwei Milliarden Euro in Oste Europa erziehen können.

00:05:14: Kommen wir zu Fürst Alpine.

00:05:16: Der Konzern ist eigentlich international aufgestellt Eigentlich viel mehr aufgestellter als die beiden anderen Unternehmen.

00:05:24: Was macht ihn trotzdem zu einem interessanten Kandidaten für die europäische Infrastrukturentwicklung?

00:05:54: Risiko jetzt ein bisschen diversifizierend aus deren Sicht, aussicht von Fürstalpin.

00:06:00: Wenn es jetzt mal in Europa oder in Asien nicht so gut läuft dann hat man eben das Geschäftsmodell in Nordamerika beispielsweise.

00:06:06: im Vergleich zu beiden anderen sind sie aber auch wesentlich stärker abhängig von der globalen Konjunkturlage.

00:06:13: also zum Beispiel haben die auch einen relativ großes Exposure in der Automobilindustrie.

00:06:18: wenn es da jetzt beispielsweise nicht sogut läuft Dann merken die das natürlich auch vom Fürstalkin.

00:06:23: relativ.

00:06:24: Jetzt sind Zusammenhangen mit dem Thema, dass wir heute behandeln.

00:06:28: Klar die kennt man natürlich auch als Stahlproduzent und selbstverständlich wird auch Stahl überall wo gebaut wird, wird eben auch Stahl benötigt und da haben sie auch eine relativ starke Kompetenz.

00:06:41: beispielsweise was Schienen, was Weichen also alles was mit der Eisenbahn zu tun hat haben sie eine relativ starke Konkurrenz, aber auch was Energieinfrastruktur bedeutet.

00:06:53: Auch da können Sie Ihre Stärke ausspielen und können da eben am Ausbau der Infrastruktur in Osteuropa ebenso partizipieren wie es die beiden zuvor genannten Unternehmen tun könnten.

00:07:05: Jetzt kommt ja noch für alle drei Firmen ein gewaltiger Faktor hinzu – die Ukraine!

00:07:11: Also wenn auch mal das Wort Frieden fallen würde….

00:07:14: Die Weltbank beziffert den Wiederaufbau Erholungsbedarf auf einer gigantischen Summe innerhalb der nächsten zehn Jahre.

00:07:23: Wo liegen denn die größten Aufgaben und wie hoch könnte das Potenzial sein?

00:07:28: Aktuell wird geschätzt, dass der Liederaufbau der Ukraine sechsenhundert Milliarden US-Dollar an Kapital bedarf.

00:07:36: Da könnten sich natürlich die entsprechenden Strahberg-Wielerberger und Fürstealpine natürlich ein Teil des Kuchen sichern.

00:07:43: Und zukünftig auf Umsätze hoffen, da muss ja nahezu alles.

00:07:48: also brücken müssen wieder aufgebaut werden.

00:07:50: das komplette Infrastrukturthema spielt dort eine Rolle Energieinfrastruktur aber auch zum Beispiel Wohnraum.

00:07:57: Also ich habe gelesen über vierzehn Prozent des Wohnraums in der Ukraine ist beschädigt oder nahezu zerstört.

00:08:05: und klar, da kommt natürlich die geografische Lage spielt diesen drei Unternehmen.

00:08:10: Deutliche Nikaten lassen man relativ nah an der Ukraine dran ist und dann entsprechend dort auch partizipieren könnte an den Umsätzen, die dazukünftig im Raum stehen.

00:08:21: Zumal man ja auch historisch schon starke Verbindungen hat und eben auch in Nachbarländern derzeit lukrative Geschäftsmodelle am Laufen hat.

00:08:29: Ja, da kommt ja noch was hin zu die ganzen Bankenschienen.

00:08:32: Also der österreichische Banken sind alle wunderbar vernetzt und dann hat man ja zusätzlich eigentlich noch die Finanzierungskomponenten mit drin, die sowohl die drei Firmen brauchen als auch die möglichen Kunden dann die zukünftigen.

00:08:43: Also Strabag baut Straßeninfrastruktur Wienerberger, liefert den Baustoff von Fößdal Pinet in Stahl.

00:08:49: Wer ist denn vermutlich oder aus deiner Privaten sich am besten positioniert wenn er wieder auf Bord tatsächlich Fahrt aufnimmt?

00:08:55: Ich

00:08:55: würde gefühlt fast mal zu Strabag tentieren, wenn man sich jetzt auch die Entwicklung des Aktienkurses anschaut.

00:09:01: So wie die vergangenen fünf Jahre sind die auch am besten gelaufen.

00:09:05: Gefühlt sind die da schon relativ ... haben vielleicht ein Näschen vorne und können sich ja beispielsweise aussuchen wer ihnen den Stahl zukünftig liefern wird oder die anderen Baustoffe also diese natürlich an der Wertschöpfungskette Ein Stück weiter vorne und während die anderen beiden da eher als Zulieferer in Frage kommen würden.

00:09:28: Jetzt noch nicht die entscheidende Frage, wann wird aus Hoffnung auch Umsatz?

00:09:31: der Wiederaufbau ist riesig?

00:09:32: Aber ja zwischen einem Milliarden Bedarf und Milliarden Auftrag kann ja tatsächlich noch jede Menge Arbeit sein und viele Jahre vergehen.

00:09:41: was muss denn wirklich passieren damit daraus tatsächlich Geschäft für diese Unternehmen wird?

00:09:45: Ja gut, das was wir uns natürlich alle wünschen.

00:09:47: Im Endeffekt dass der Wiederaufbau und der Bedarf erst mal, dass es irgendwie kurz bis mittelfristig dann ja Frieden in der Ukraine herrscht.

00:09:56: Und das ist natürlich ein Ziel menschlich absolut ersträbenswert und ich wünsche mir sicherlich alle wie schnell es umgesetzt werden kann.

00:10:04: Das ist dann halt praktisch!

00:10:06: Jetzt lass uns mal über die Struktur der drei Firmen sprechen.

00:10:09: also wenn der große Wiederaufbauch noch Jahre auf sich warten lässt sind Strahberg, Wienerberg Aber trotzdem ja eigentlich ohne diesen zusätzlichen Wachstumsmotor eigentlich interessant, oder?

00:10:21: Ja.

00:10:21: Also es ist ja nicht nur so dass in der Ukraine jetzt Infrastrukturprojekte vorangetrieben werden und wir sagen für jeden Deutschland haben ja auch da als verhältnismäßig großes Investitionspaketen der Vergangenheit auf den Weg gebracht.

00:10:34: In Deutschland müssen Brücken saniert werden, in Deutschland müssen Autobahnen saniert.

00:10:41: Hier auch wird viel getan und da muss man sagen, selbstverständlich kommt auch Expertise aus Österreich gelegen.

00:10:48: Und genauso wie die natürlich geografisch sehr nahe an Osteuropa sind, sind sie als unser Nachbarland natürlich auch geografische nahe uns und könnten da dementsprechend dann auf kurzfristige Perspektive dann eben auch hier von Infrastrukturpaketen in unserem Heimatland profitieren, die ja auch wir wissen schon auch verhältnismäßig notwendig sind

00:11:11: Auch wenn, vermutlich und das ist meine private Meinung in Berlin wahrscheinlich so schnell keinen Backstein an.

00:11:17: Ja Wohnungspfist?

00:11:18: Wohnungsspaulbändchen gerade her ein heikles Thema!

00:11:22: Also drei große Chancen für die Anleger.

00:11:24: schauen wir doch mal auf die Zertifikateperspektive.

00:11:27: Die drei Aktien habt ihr jetzt in einem Produkt.

00:11:30: Das ist eine Multi-Anleihe mit Barriere Mit einem Coupon von zwölf Komma fünf Prozent.

00:11:36: das klingt attraktiv.

00:11:37: wie sind denn die Kifakten?

00:11:38: Genau, also Multiaktien an Neue mit Barriere.

00:11:42: Du hast schon gesagt das was der Anleger natürlich immer als erstes wissen will... ...was kann ich verdienen?

00:11:46: Es gibt zwölf Komma fünf Prozent per anno und die bekomme ich als Anlegar auch unabhängig davon wie sich die drei zugrunde liegenden Aktien eben während der Produktlaufzeit entwickeln.

00:11:59: Produktlauf-Zeit, das geht bis kurz vor Weihnachten, Bewertungstag ist der siebzehnte zwölfte zwanzig siebenundzwanzig.

00:12:09: Schauen wir uns die Features an.

00:12:10: Es gibt eine Barriere und das Produkt ist so vor ein halb Wochen ticker in Handel gegangen notiert gerade bei achtundneunzig Prozent des Nominalbetrags.

00:12:21: Nominal Betrag sind tausend Euro, also das sind ungefähr die Losgröße, die ich als Angeger mitbringen muss um an diesen Produkt zu partizipieren.

00:12:30: Die drei Aktien haben sich jetzt auch in den vergangenen Tagen nicht groß bewegt.

00:12:34: Wir haben damals eine Barriere in Höhe von sechzig Prozent eingezogen.

00:12:38: Das heißt sollten die Aktien bis zum Bewertungstag bis zum siebzehnten zwölf und zwanzig siebenundzwanzig diese Barriere von sechzig Prozent jeweils nicht streisen, dann habe ich als Anleger eben auch vollen Anspruch auf Rückzahlung des eingesetzten Nominalbetrags.

00:12:56: Das ist so das Bestcase-Szenario.

00:12:58: Das heißt bekommen mein volles angesetztes Kapital zurück und hab ja unabhängig von der Entwicklung der Aktien auch den Couponhöhe vom zwölf Komma fünf Prozent per Ruck.

00:13:07: Okay!

00:13:08: Und was passiert wenn zwei Aktien gut laufen und eine deutlich verliert?

00:13:13: Genau, das ist so.

00:13:15: Dann ist es suboptimal.

00:13:16: Eine Aktie wird jetzt die Barriere vielleicht während der Produktlaufzeit durchsprechen dann erlicht diese Barrierenfunktion und dann wird einfach am Laufzeitenende geschaut Wie stehen die drei Aktien Bewertungstag?

00:13:31: Und die müssen dann eben alle drei bei einhundert Prozent zurück sein.

00:13:37: In dem Fall bekomme ich auch mein volles eingesetztes Nominal zurück.

00:13:41: ist aber eine dieser drei Aktien unterhalb von einhundert Prozent, dann bekomme ich physisch eben die schlecht laufendste Akte in mein Depot eingeliefert.

00:13:55: Und das ist ganz wichtig!

00:13:56: Das ist ne Worst-of-Strukturen.

00:13:57: Lass uns mal hypothetisch annehmen... Die Wiener Berger reißt jetzt die Barriere und erholt sich sofort wieder, aber die Fürst Alpine verliert zehn Prozent bis zur Bewertungstag ja?

00:14:07: Dann ist es eben so, dann wird die First Alpine als Bewertungsmaßstab herangezogen und dann bekomme ich am Ende First Alpin-Aktien in mein Depot eingeliefert.

00:14:16: Das heißt nicht nur die Aktie, die die Barriere verletzt hat, muss sich bis zum Laufthaltende auf die hundert Prozent erholen sondern wenn die Barrière verletzten wurde damit am Ende geschaut wer ist denn am schlechtesten gelaufen?

00:14:29: Und da müssen sie bei Hundert Prozent oder drüber sagen.

00:14:32: Ansonsten kommt die physische Lieferung das sind halt die Risiken die ich eingehe Jetzt nicht garantiert, dass es am Laufzeitende das volleigengesetzte Nominal zurück gibt.

00:14:43: Das funktioniert eigentlich nur so lange die Barrieren-Takt ist.

00:14:46: Es sind natürlich gerade schon moderaten Puffer eingebaut von vierzig Prozent.

00:14:51: aber es kann natürlich passieren und als Anleger muss man natürlich immer im Betracht haben für den Zertifikat eine Inhaberschuldverschreibung unterliegt einem emittenten Regigo.

00:15:00: Noch mal von oben betrachtet, Strabag baut Straßen.

00:15:03: Wienerberger liefert Baustoffe und füßt Alpine den Stahl.

00:15:07: also drei Dinge die auf jeden Fall gebraucht werden.

00:15:09: David ich danke dir!

00:15:11: Ich

00:15:11: danke dir

00:15:13: Mehr im Blog bei VonTobel der von

00:15:16: Kanal Börsen Radio

00:15:22: Network AG.

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